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Leichtigkeit – wenn sich alles schwer anfühlt

  • Autorenbild: Felix Faiss
    Felix Faiss
  • 19. Sept. 2025
  • 2 Min. Lesezeit
Leichtigkeit

Kennt ihr das, wenn sich gefühlt nichts vorwärts bewegt und plötzlich alles schwer wirkt? Genau das beschäftigt mich seit einer Weile. Es fühlt sich an, als würde man gegen eine unsichtbare Wand laufen oder ständig gegen den Strom schwimmen. Man arbeitet, man macht, man plant - und trotzdem bleibt dieses Gefühl von Schwere, das einen bremst.


Mein Weg zurück zur Leichtigkeit

Ich habe mir die Frage gestellt: Wie würde ich das lösen, wenn es easy wäre? Und genau mit dieser Haltung habe ich begonnen, kleine Veränderungen einzubauen, die wieder Energie und Lust in meinen Alltag bringen - nicht nur Pflicht.


  • Mini-Experimente: Jede Woche eine neue Sache ausprobieren - ob ein anderes Content-Format, ein neuer Workflow oder eine verrückte Marketing-Idee.

  • Community-Feeling: Im Gespräch mit anderen entstehen oft die besten Impulse und plötzlich wirkt alles viel leichter.

  • Daily Spark: Täglich 10 Minuten für Kreativität. Ohne Zweck, einfach nur, um Ideen freien Lauf zu lassen. Zeichnen, schreiben, ausprobieren - egal was Hauptsache machen.

  • "Good enough" - Mentalität: Nicht alles muss zu 120% perfekt sein. Lieber Dinge fertig machen und aus dem Ergebnis lernen. Fail fast, learn fast.

  • Erfolgschallanges: Kleine Aufgaben, die machbar sind und schnell ein Erfolgserlebnis bringen. Jeder Schritt zählt.


Bewegung als Alltagsgegenstand

Bewegung bedeutet für mich nicht nur Sport. Auch im Alltag kann sie ein Schlüssel für mehr Leichtigkeit sein: Die Treppe statt den Aufzug nehmen, eine kurze Runde um den Block drehen, mit dem Hund spazieren gehen oder beim Arbeiten bewusst aufstehen und den Körper lockern. Oder ganz einfach den den Körper einmal fließen lassen.


Diese kleinen Momente bringen den Kreislauf in Schwung, geben Energie zurück und schaffen oft genau den Flow, den man braucht. Bewegung wird so vom Pflichtprogramm zum Alltagsgegenstand - etwas, das ganz selbstverständlich Teil meines Lebens ist und immer wieder Leichtigkeit schenkt.


Musik als Startschuss

Besonders zum Anfangen hilft mir Musik. Sie ist wie ein Startschuss, der den Motor zündet. Ein Song kann die Stimmung drehen, Energie freisetzen und mir den Impuls geben, überhaupt loszulegen. Oft reicht ein Track, um Schwere in Motivation zu verwandeln.


Visualisierung der Ziele

Wenn ich mir lebendig vorstelle, wie es sich anfühlt, ein Ziel erreicht zu haben, wird sofort klar, warum ich es überhaupt mache. So kenne ich mein WARUM und dieses innere Bild verwandelt Druck in Vorfreude.


Visualisierung macht aus "Ich muss" ein "Ich will sehen, wie es sich anfühlt, wenn ich es geschafft habe" . So wird der Weg spielerischer und leichter.


Ziele als Challenge

Etwas, das mir besonders hilft: Ziele nicht als starre Pflicht sehen, sondern als Challenge. Nicht "Ich muss das schaffen", sondern "Mal sehen, wie ich es schaffe". Dieser Perspektivwechsel nimmt die Schwere raus. ER macht den Weg leichter, verspielter - und gleichzeitig effektiver.


Fazit

Leichtigkeit entsteht, wenn wir bewusst kleine Schritte gehen, Dinge ausprobieren und den Druck rausnehmen. Die Frage, die mir dabei am meisten hilft, lautet: Wie würde ich das lösen, wenn es easy wäre?


Und genau mit dieser Haltung fühlt sich vieles plötzlich nicht mehr schwer an - sondern machbar.


Felix

 
 
 

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