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Personal Branding - mehr als nur ein Name

  • Autorenbild: Felix Faiss
    Felix Faiss
  • 22. Aug. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Felix Faiss Personal Branding

In den letzten Wochen habe ich mich intensiver mit dem Thema Personal Branding auseinandergesetzt. Nicht nur, weil es ein großes Buzzword im Marketing ist, sondern weil es für meine Arbeit bei FAISS Marketing und besonders im FAISS Athlete Programm eine zentrale Rolle spielt. Gerade für Sportler:innen ist eine starke persönliche Marke oft der Schlüssel, um Leistungen, Persönlichkeit und Sichtbarkeit miteinander zu verbinden. Und genau das möchte ich hier ein Stück weit greifbarer machen.


Es gibt Dinge im Marketing, die sind schwer zu greifen. Eine Personal Brand gehört wohl dazu. Sie ist kein Logo, keine Webseite, kein Claim. Sie ist das Gefühl, das bleibt, wenn jemand deinen Namen hört. Sie ist die Spur, die du hinterlässt - online und im echten Leben.


Wo eine Personal Brand wirkt

Eine starke Personal Brand wirkt überall dort, wo Menschen miteinander in Verbindung treten. Ob im Beruf, im Sport oder in kreativen Projekten - sie öffnet Türen.


Wenn ich über meine eigene Reise nachdenke, dann waren es selten nur Zeugnisse, Lebensläufe oder Logos, die Türen geöffnet haben. Es waren Begegnungen. Menschen, die ein Bild von mir hatten.


Menschen folgen Menschen. Genau darin liegt die Kraft: Eine Personal Brand macht aus einem Namen eine Geschichte, der andere gerne zuhören - und der sie vertrauen.


Was bedeutet Personal Branding für mich?

Für mich ist eine Personal Brand im Kern nichts anderes als Persönlichkeit in sichtbarer Form. Sie zeigt, wofür du stehst, was dich antreibt, welche Werte dich ausmachen.


Das klingt abstrakt, aber im Grunde ist es ganz einfach: Wenn jemand an dich denkt - was soll bleiben? Energie, Motivation, Inspiration? Oder vielleicht Ruhe, Vertrauen, Beständigkeit? Das ist der Kern deiner Brand.


Für manche ist sie ein Karrierebooster, für andere ein Weg, eine Community zu inspirieren oder Sponsoren auf sich aufmerksam zu machen. Und manchmal ist sie einfach nur die ehrlichste Art zu sagen: „Das bin ich.“


Was ich darunter verstehe

Für mich ist Personal Branding kein Kostüm. Kein glattgebügeltes Bild.


Klar, man kann versuchen, sich perfekt darzustellen. Aber was bringt es, wenn das Bild nicht mit der Realität zusammenpasst? Früher oder später fällt die Maske. Und gerade in einer Welt voller Inszenierungen ist Echtheit der stärkste Hebel.


Darum ist eine Personal Brand für mich eher wie ein Bergpfad: klar erkennbar, manchmal steinig, manchmal mit Überraschungen, aber immer authentisch. Wer ihm folgt, weiß, worauf er sich einlässt.


Wie ich mit Personal Brands arbeite

Ich nutze meine Personal Brand als Werkzeug. Privat, um Abendteuer, Motivation und meinen Lifestyle zu teilen - also das, was mich antreibt und bewegt. Beruflich, um Marken sichtbar zu machen, Projekte zu verbinden und Netzwerke aufzubauen.


Dabei geht es mir nicht darum, alle zu erreichen. Sondern die, die den gleichen Spirit leben. Menschen, die Bewegung, Freiheit und Authentizität genauso schätzen wie ich. Das ist für mich wertvoller als Reichweite um jeden Preis.


Aus meinen Projekten

Unter FAISS Marketing helfe ich Persönlichkeiten und Sportler:innen dabei, ihre Identität zu schärfen und klar nach außen zu tragen. Hier geht es oft um den ersten Schritt: Sich bewusst zu machen, wer man ist und wofür man stehen möchte.


Mit dem FAISS ATHLETE Programm begleiten wir Athlet:innen und Nachwuchssportler:innen dabei, ihre Marke aufzubauen und das nicht nur über sportliche Leistungen. Es geht um Persönlichkeit, Werte und die Frage: Was bleibt, wenn die Stoppuhr stehen bleibt?


Am Ender zählt die Authentizität

Eine Personal Brand entsteht nicht über Nacht. Sie wächst - mit jedem Moment, jeder Begegnung, jeder Geschichte.


Und das Wichtigste dabei: Perfektion ist nicht das Ziel. Echtheit schon. Denn die beste Marke, du jemals haben wirst, bist du selbst.


Felix

 
 
 

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