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Social Media - Fake oder wahres Erlebnis & echte Persönlichkeit?

  • 15. Aug. 2025
  • 3 Min. Lesezeit
Felix Faiss Social Media

In der letzten Woche habe ich mi intensiv mit einer Frage beschäftigt: Warum nutze ich eigentlich Social Media? Und was bedeutet diese Plattformwelt für mich - privat und beruflich?


Social Media ist wie eine nie endende Reise: Jeder ist unterwegs, aber aus völlig unterschiedlichen Gründen. Für manche ist es das digitale Tagebuch voller Erinnerungen, für andere ein Schaufenster, um ihre Marke oder Produkte zu präsentieren. Influencer jagen Reichweite, Unternehmen wollen Kunden binden, Sportler pushen ihre Karriere. Und dann gibt's die, die einfach Lust haben, ihre Momente raus in die Welt zu feuern.


Doch zwischen echten Erlebnissen, perfekten Bildwelten und cleveren Storys bleibt immer die Frage: Sehen wir hier wirklich die Realität - oder nur die Version, die am besten aussieht? Zeigen wir unsere wahre Persönlichkeit oder nur die Schokoladenseite des Lebens?


Warum macht man Social Media eigentlich?

Die Gründe sind so bunt wie der Feed selbst. Manche wollen ihre Persönlichkeit, Werte und ihren Lifestyle sichtbar machen - Identität zeigen. Andere wollen inspiriren, informieren oder einfach unterhalten. Social Media verbindet uns mit Gleichgesinnten, hält uns im Gespräch und gibt uns direktes Feedback.


Für viele ist es ein Ventil, Bühne und Netzwerk zugleich. Machmal passiert's geplant - manchmal einfach, weil der Moment zu gut ist, um ihn nicht zu teilen.


Echte Momente oder geplante Inhalte?

Persönliche Accounts sind oft spontan, emotional und roh. Unternehmensaccounts dagegen strategisch, geplant und klar auf eine Zielgruppe zugeschnitten.


Private Profile teilen echte Momente. Unternehmensseiten arbeiten mit Redaktionsplan, abgestimmtem Look und klarer Botschaft. Doch die Grenzen verschwimmen: Marken wirken immer persönlicher, private Accounts immer professioneller.


Warum nutze ich eigentlich Social Media?

Das ist gar keine so leichte Frage. Ich habe mich in letzter Zeit sehr intensiv damit auseinandergesetzt - insbesondere mit der Frage, wie ich mit meinen Social Media Accounts umgehen möchte.


Ich nutze Social Media, um zu zeigen, dass mein Leben voller Abenteuer, Motivation und Action steckt - und dass es lebenswert ist. Für mich ist es ein Weg, Erlebnisse zu teilen und Menschen anzutreiben, selbst aktiv zu werden.


Ich will dabei keine Masse unterhalten, sondern die erreichen, die meinen Lifestyle fühlen. Social Media ist für mich Ausdrucksmittel und Werkzeug:


  • Privat, um echte Momente und meine Persönlichkeit zu zeigen.

  • Beruflich, um meine Projekte zu pushen, Marken sichtbar zu machen und wertvolle Verbindungen aufzubauen.


Das ganze auf meine ganz persönliche Art und Weise.


Zwischen Spaß und Druck

Für mich fühlt sich Social Media an wie ein guter Kumpel: Ich treffe ihn gerne - aber manchmal nervt er, weil er ständig etwas von mir will. Genau da kann Druck entstehen.


Dabei bremst Perfektion die Kreativität. Der Zwang, nur die beste Seite von sich zu zeigen, kann die eigene Persönlichkeit verzerren.


Mein Ziel: Den Druck rausnehmen - Lieber echt posten, als im Perfektionismus steckenbleiben.


Meine berufliche Social Media Strategie

Beruflich ist Social Media ein Motor. Ich nutze es, um:

  • Marken sichtbar zu machen

  • Produkte stark zu platzieren

  • meine Expertise zu zeigen

  • mein Netzwerk zu erweitern


Meine Strategie: eine Mischung aus geplantem Content und spontanem Momenten. So bleibe ich profesionell, aber auch so wie ich bin. Im beruflichen Kontext ist mein Ansatz, sichtbar zu sein und meine Persönlichkeit einzubringen und trotzdem den Fokus zu halten - ohne dass Social Media meinen Alltag frisst.


Dein Moment: Warum machst Du Social Media?

Jetzt bist Du dran:

  • Warum machst du Social Media?

  • Zeigst du wirklich deine Persönlichkeit - oder gibst du alles für möglichst viele Likes?


Schreib's dir auf. Sei ehrlich zu dir. Teile was du teilen willst - nicht, was du teilen musst. Kck den Druck. Bring den Spaß zurück. Mach Social Media zu dem, was es sein sollte: dein echtes Erlebnis mit deiner echten Persönlichkeit.



 
 
 

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